Anleger am deutschen Aktienmarkt waren am Freitag nach Inflationszahlen für die Eurozone überwiegend im Verkaufsmodus.
Der DAX eröffnete die Freitagssitzung 0,68 Prozent niedriger bei 16.504,88 Zählern. Nach einem durchwachsenen Handel – zeitweise drehte der DAX leicht ins Plus – verabschiedete sich der DAX bei einem Schlussstand von 16.594,21 Punkten (minus 0,14 Prozent) von einer insgesamt eher schwachen Woche.
Damit setzt sich das Auf und Ab der jüngsten Konsolidierung fort. Diese läuft seit dem Rekordhoch knapp über 17.000 Punkten Mitte Dezember.
Inflation und US-Arbeitsmarkt im Blick
Das Interesse richtete sich auf Inflationszahlen aus dem Euroraum am Vormittag sowie auf den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht am frühen Nachmittag. Die Jahresendrally an den Aktienbörsen hatte von der Hoffnung auf baldige Zinssenkungen profitiert. Vor allem mit Blick auf die Fed waren jüngst aber einige Zweifel aufgekommen, ob die…


